Tipps zum Einbruchschutz – So sichern Sie Ihr Heim vor Einbrechern

 

Einbrecher hebelt Fenster auf

© Eastlake Times über Flickr gemäß CC BY-SA 2.0

Laut der polizeilichen Kriminalstatistik hat es 149.500 Wohnungseinbrüche im Jahr 2013 gegeben. Mit einer Steigerung von 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr hat die Zahl laut der Welt am Sonntag den höchsten Stand seit 15 Jahren erreicht.

Diese Zahl sollte freilich keinen in Panik versetzen.Jedoch erscheint es notwendig sich stärker mit dem Thema Einbruchschutz zu befassen. Aus dem Bericht geht hervor, dass die Aufklärungsrate bei Wohnungseinbruchdiebstahl gerade mal bei 15,5 Prozent liegt, was im Vergleich zur Aufklärungsquote der Gesamtkriminalität (54,5 Prozent) erschreckend gering ist. Aus diesem Grund haben wir den „Tag des Einbruchschutzes“ am 26. Oktober 2014 zum Anlass genommen, um uns mit dem Thema näher zu befassen.

Im Artikel sowie der Infografik finden Sie wertvolle Tipps, zum einen um Ihre Wertgegenstände zu schützen und zum anderen um Ihr Haus so abzusichern, so dass es gar nicht erst zum Einbruch kommt. Hierfür haben wir uns mit Sicherheitsexperten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland unterhalten.

 

Die größten Irrtümer

Um sich mit Einbruchschutz sinnvoll zu befassen, ist es hilfreich zunächst Mythen bzw. Irrtümer rund um das Thema aufzuräumen. Viele Menschen denken, dass Sie sich keine Sorgen machen müssen, da es bei Ihnen nichts zu holen gebe, und Sie im Schadensfall gut versichert sind. „Die meisten Einbrüche werden von sogenannten Gelegenheitstätern verübt. Da wo es am schnellsten geht wird mit großer Wahrscheinlichkeit die Tat begangen“, entkräftet Andreas Lehmann von AFL24 dieses Argument.

Zusätzlich unterschätzen viele den Wert (zum Teil auch emotionale Bedeutung) ihres Besitzes. So wird dem billigen Festnetztelefon keine Träne nachgeweint, wenn es sich jedoch um Erbstücke oder Gegenstände mit persönlichem Wert handelt (Eheringe, ein Geschenk von einem engen Freund etc.), wird schnell klar, dass diese häufig unersetzlich sind. Diesen Schaden wird Ihre Versicherung jedoch nicht decken können.

Hinzukommend kursiert das Gerücht, dass Einbrecher hauptsächlich in der Urlaubszeit und nachts einbrechen. Statistisch gesehen ist jedoch gerade Herbst und Winter die Zeit, in der am häufigsten eingebrochen wird. Zudem ereignen sich etwa ein Drittel der Einbrüche tagsüber, wie die Stadt Berlin erklärt. Einbrecher arbeiten zwar vornehmlich im Dunkeln, was die erhöhte Anzahl an Einbrüchen im Herbst und Winter erklärt. Jedoch scheuen sie meist die Konfrontation, weshalb sie tagsüber einbrechen, wenn niemand zu Hause ist.

Viele glauben auch, dass die meisten Einbrecher mit High-Tech Ausrüstung aufwarten, gegen die, wenn sie sich einmal eine Wohnung ausgesucht haben, kein Kraut gewachsen ist. Tatsächlich handelt es sich zum Großteil um Gelegenheitstäter. So beschreibt Herr Albach von A&K Sicherheitstechnik in Bonn, dass häufig ein schwerer Schraubenzieher reicht, um in Sekundenschnelle in ein unzureichend gesichertes Fenster einzusteigen. Wie Herr Lehmann von AFL24 uns erzählt hat gilt zudem: „Da wo es am schnellsten geht wird mit großer Wahrscheinlichkeit die Tat begangen. Die Erfahrung besagt das ein Objekt etwa 5-6 Minuten den Einbruchversuch standhalten soll.“

Häufig wird  der psychologischen Schaden, den ein Wohnungsdiebstahl bei einem Opfer hinterlässt, unterschätzt. Dies bestätigt uns auch Bernd Weiler, Pressesprecher von Securitas: „Nicht zu unterschätzen sind aber auch die immaterielle Werte wie persönliche Daten und das subjektive Sicherheitsempfinden, das durch einen Einbruch erheblich gestört und meistens nur schwer wieder herzustellen ist.” Das Gefühl, in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher zu sein, stellt sich bei vielen Betroffenen ein und kann sogar mehrere Jahre andauern. Sicherheitsexperte David Schumacher von Funke Security & Service dazu: „Die meisten Leute machen sich erst Gedanken, sobald ein Einbruch geschehen ist.“ Aus diesem Grund ist es wichtig, sich frühzeitig Gedanken um die Einbruchssicherheit zu machen.

Maßnahmen zum Schutz

Da es Aspekte gibt, die einem Einbrecher unter Umständen die Arbeit erleichtern, erklären wir Ihnen im Folgenden, worauf man im Wohnraum bzw. außen achten sollte, um sich optimal zu schützen.

Fenster

Eine der größten Schwachstellen eines Hauses oder einer Wohnung sind sicherlich die Fenster und Terrassentüren. Dies deckt sich mit Herrn Albachs Erfahrung: „Bei den meisten Einbrüchen, zu denen wir gerufen werden, wurde in das Haus durch Fenster oder Terrassentüren eingebrochen.“ Die meisten Einbrecher verschaffen sich Zutritt binnen weniger Sekunden mit relativ primitiven Mitteln (Schraubenzieher, Brechstange).

Deshalb sind gerade in der ersten Etage bzw. im Erdgeschoss Sicherheitsfenster wichtig: „Wenn man im 2. oder 3. Stock wohnt, gehen einfache Fenster in Ordnung. Da kommt so leicht keiner ran. Jedoch im Erdgeschoss oder dort, wo man leicht ran kommt, sind Sicherheitsfenster ein Muss.“, so Herr Albach. Obwohl der erste Stock auf den ersten Blick sicher aussieht, sollte man sich davon nicht blenden lassen. „Die größten Schwachstellen sind definitiv die einfach zu überwindenden Hindernisse. Dazu zählen unter anderem die Fenster und Balkone in der ersten Etage. Diese sind im Regelfall kaum gesichert“, berichtet Herr Schumacher von Funke Security & Service. Hierbei sollte unbedingt ein Fachmann zu Rate gezogen werden. Über Polizeiliche Beratungsstellen lassen sich zertifizierte Handwerker und Betriebe ermitteln. Auf der Homepage der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes können Sie per PLZ die Beratungsstelle in Ihrer Nähe herausfinden.

Einbruch durch das Fenster

© blu-news.org über Flickr gemäß CC BY-SA 2.0

Fenster sollten zum einen mit abschließbaren Fenstergriffen sowie Pilzkopfbeschlägen ausgerüstet sein. Wie Herr Albach von A&K Sicherheit verrät, verhindern Pilzkopfbeschläge das einfache aufhebeln mit dem Schraubenzieher. Auf diese Weise bieten sie einen grundlegenden Schutz gegen Einbrecher. Herr Weihrauch vom Schlüsseldienst Bonn weist zudem darauf hin, wie wichtig einbruchhemmende Rollläden sind. Diese verhindern, dass der Einbrecher Fensterläden einfach hochschieben kann. Dies ist insbesondere wichtig, wenn die Fenster geöffnet oder gekippt sind um frische Luft rein zu lassen. Terrassentüren können außerdem durch Rollgitter bzw. Gittertüren gesichert werden. Somit ist sicheres Lüften auch bei kurzer Abwesenheit möglich.

Die Sicherheit von Fenstern und Rollläden kann indes an der Widerstandsklasse (engl. resistance class) abgelesen werden. Eine Erklärung, der verschiedenen Klassen finden Sie in diesem Beitrag auf Wikipedia. Die Widerstandsklasse sollte wenigstens RC 2 oder WK 2 zertifiziert sein, um wirklichen Einbruchschutz zu bieten. Auch die Kellerfenster sind ein beliebtes Ziel von Einbrechern, da Sie häufig noch einfach verglast sind und somit einen leichten Zutritt zum Haus gewähren. Hinzukommend bieten Lichtschächte Langfingern ideale Bedingungen um unentdeckt einzubrechen. Diese sollten Sie z.B. mit massiven und gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern, wie das LKA Nordrhein-Westfalen empfiehlt.

Die besten Fenster helfen jedoch nicht, wenn Sie offen stehen. Beim Verlassen der Wohnung/des Hauses, auch wenn es nur für eine kurze Zeit ist, ist es wichtig alle Fenster und Terrassentüren zu schließen. Gekippte Fenster sind ähnlich fahrlässig wie offene Fenster. Für Herrn Schumacher von Funke Security & Service steht fest: „Lassen Sie keine Fenster oder Türen geöffnet und achten Sie auf einen richtigen und effektiven Verschluss aller Türen.“ Wenn Sie im Urlaub sind, sollten Sie Ihre Nachbarn bitten, die Rollläden hoch und runter zu lassen. Alternativ können Sie das von Zeitschaltuhren erledigen lassen. Der Briefkasten sollte bei längerer Abwesenheit zudem regelmäßig geleert werden. Auf diese Weise vermeiden Sie, dass Ihr Heim verlassen wirkt, da dies eine Einladung an Einbrecher ist, die in den häufigsten Fällen die Konfrontation meiden.

Türen

Fenster sind jedoch nicht die einzigen Objekte, durch die eingebrochen wird. Auch Türen stellen ein Risiko dar. Wie uns Herr Weihrauch vom Schlüsseldienst Bonn im Interview mitteilte, stellen Wohnungstüren und zu schwache Schließzylinder kaum ein Hindernis für Einbrecher dar. In Mietshäusern sind gerade Wohnungstüren in oberen Etagen einem besonderen Risiko ausgesetzt. Da diese unbeobachtete Wohnungstüren sind, an denen selten Bewohner vorbeikommen, können Einbrecher meist ungestört arbeiten. Zu dem wird häufig auch durch den Keller in Häuser eingedrungen, wie uns Herr Weiler von Securitas berichtet: „Meistens sind Terrassen- oder Kellertüren leichter zu öffnen und dabei schwerer einzusehen als andere, weshalb sie den Einbrechern oft als Einstieg dienen. ”

Aus diesem Grund ist es wichtig diese optimal zu sichern. Hierfür sollten Schließbleche im Mauerwerk verankert werden. Türen sollten mit einbruchhemmenden Schlössern ausgerüstet sein. Schließzylinder, die eine Sicherungskarte haben, unterbinden zudem ein unautorisiertes Nachmachen der Schlüssel. Ein einbruchhemmender Schutzbeschlag sorgt dafür, dass der Schließzylinder von außen weder aufschraubbar noch abbiegbar ist. Scharnierseitensicherung von Türen hilft zusätzlich das Aufhebeln zu verhindern. Querriegelschlösser bieten nicht nur Schloss- und Bandseite gleichzeitig Schutz, sondern stärken zusätzlich das Türblatt. Dies kann ein weiterer nützlicher Schutz vor Einbrechern sein. Eine detaillierte Darstellung, wie man seine Wohnungstür sichert, finden Sie im Beitrag der Initiative „Nicht bei mir“.

Spurensicherung nach Einbruch

© West Midlands Police gemäß CC BY-SA 2.0

Hinzukommend sind folgende Verhaltensweisen enorm wichtig. Auch bei kurzer Abwesenheit sollte die Tür abgeschlossen werden. Zweimaliges Umdrehen des Schlüssels stärkt den Einbruchsschutz des Schlosses. Der Türschlüssel sollten auf keinen Fall draußen versteckt werden. Diebe kennen meist alle Verstecke. Im Urlaub sollten Sie Ihre Anwesenheit vortäuschen. „Geben Sie Bekannten oder Verwanden einen Schlüssel, damit diese sich gelegentlich in der Wohnung aufhalten oder nutzen Sie Zeitschaltuhren um das Licht zu steuern. Dadurch geht der potentielle Einbrecher davon aus, dass jemand im Gebäude ist und wird eher nicht einbrechen“, erklärt Herr Schumacher von Funke Security & Service. Abschließend ist es ratsam bei Schlüsselverlust unbedingt den Schließzylinder austauschen zu lassen.

Wertgegenstände im Haus sichern

Auf unsere Frage, worauf es Einbrecher besonders abgesehen haben, erhielten wir von Herrn Schumacher von Funke Security & Service folgende Antwort: „In den meisten Fällen sind alle Wertgegenstände, welche einfach zu transportieren, schlecht gesichert oder leicht wiederzuverkaufen sind, das beliebteste Diebesgut.“ Aus diesem Grund ist es wichtig besonders wertvollen Besitz nicht frei herumliegen zu lassen sondern zu schützen. Von Verstecken rät der Helmut Rieche von der Initiative für aktiven Einbruchschutz «Nicht bei mir» in Berlin jedoch ab, da es kein Versteck gebe, was Verbrecher nicht kennen.Tresor mit Wertgegenständen Die Polizei rät dazu Wertgegenstände zu Hause in einem Tresor zu verstauen. Auch Herr Weiler von Securitas ist dieser Ansicht: „Ein Tresor ist eine sinnvolle Investition zum Schutz der eigenen materiellen Werte. Ein Kauf  ist vor allem dann zweckmäßig, wenn er in ein ganzheitliches Sicherheitskonzept integriert ist.” Wichtige Dokumente, Gold oder Schmuck, der nur selten benötigt wird, sollten in einem Bankschließfach aufbewahrt werden.

 

Für Herrn Schumacher von Funke Security & Service, ist das richtige Gewicht enorm wichtig: „Beachten Sie, dass der Safe nicht zu leicht ist. Kleine Safes können schnell aus einer Wohnung oder einem Haus entwendet werden und anschließend in einer sicheren Umgebung geöffnet werden.“ Aus diesem Grund sollte beim Kauf auf das richtige Gewicht bzw. eine Verankerung im Boden geachtet werden. Somit wird das einfache Wegtragen des Tresors erschwert und unattraktiv.

Der Tresor sollte hinzukommend für den benötigten Versicherungswert Ihrer Gegenstände geeignet sein. Bei unseren Tresoren wird die jeweilige maximale Versicherungssumme angegeben. Da diese Angaben Empfehlungen sind und von Ort zu Ort abweichen können, sollten Sie Im Zweifelsfall vor dem Kauf bei Ihrer Versicherung nachfragen. Auf diese Weise können Sie sicher gehen, dass Ihre Wertgegenstände nicht nur gut geschützt, sondern auch hinreichend versichert sind.

Versicherungswert des Tresors

 

Da Tresore nicht nur vor Einbrechern sondern auch vor Feuer schützen können, sollten Sie zusätzlich den Aspekt des Feuerschutz beachten, der bei uns in Minuten für den Feuerschutz von Papier angegeben wird.

Garage

Wie uns Herr Schumacher und Herr Weihrauch bestätigen, bieten Garagen, die mit einer Tür zum Haus verbunden sind, zusätzlich einen Schwachpunkt. Zum Einen ist das Eindringen in die Garage über das Tor bzw. bestehende Fenster meist sehr einfach. Zum Anderen ist der Zugang von der Garage zum Haus häufig unzureichend geschützt. In der Garage finden sich oft Gegenstände mit hohem Wert (Fahrräder, Werkzeuge, Reifen), die gestohlen werden könnten.

Wertgegenstände in der Garage

© Rubbermaid Products über Flickr gemäß CC BY-SA 2.0

Zusätzlich bietet sich nach dem Eindringen in die Garage die Möglichkeit für Einbrecher unerkannt zu operieren. Dies macht Garagen somit zu einem starken Ziel für Einbrecher.

Aus diesem Grund werden auf der Seite der polizeilichen Initiative K-einbruch, zu deren Partnern The Safe Shop gehört, folgende Maßnahmen empfohlen: Bei einem Neubau sollten Überlegungen getroffen werden, ob eine Verbindungstür zum Haus oder Garagenfenster unbedingt notwendig sind. Ein Verzicht wäre bereits ein erster Schritt zu mehr Sicherheit. Ferner sollte ein geprüftes einbruchhemmendes Tor vom Fachmann installiert werden. Qualitätskennzeichnungen für Tore finden Sie auf der Homepage von K-Einbruch.

Rund um das Haus

Auch auf dem Grundstück selbst kann jeder Vorkehrungen treffen, die einen Einbrecher abschrecken. Als erstes Hindernis wird eine sogenannte Einfriedung, d. h. ein Zaun oder Hecke, wahrgenommen. Die Polizei empfiehlt Hoftore immer abzuschließen oder alternativ selbstschließende Tore zu verwenden, die nur durch elektrische Türöffner oder Schlüssel geöffnet werden können. Bei einer Hecke ist jedoch zu beachten, dass zu hoher Wuchs eher von Nachteil ist und eher vermieden werden sollte. „Einbrecher können ansonsten seelenruhig arbeiten“, wie Herr Albach warnt. Aus diesem Grund ist es besser auf zu hohe Hecken mit zu dichtem Wuchs direkt am Haus zu verzichten.

geschlossenes Hoftor

© Randolph Croft über Flickr gemäß CC BY-SA 2.0

Um Verbrechern nicht in die Karten zu spielen, sollten alle Aufstiegshilfen auf dem Grundstück unzugänglich sein. Leitern, Mülltonnen, Gartenmöbel oder Bäume in der Nähe des Hauses können von Einbrechern genutzt werden, um auf Balkone oder an Fenster in oberen Stockwerken zu gelangen. Zusätzlich sollten Außensteckdosen abschaltbar sein, um Einbrechern nicht eine hausnahe Stromquelle für elektrische Werkzeuge zu bieten.

Zu dem sind Alarmanlagen ein sinnvoller Beitrag zum Einbruchschutz: „Wirklich effektiver Einbruchschutz besteht aus mehreren Komponenten. Dazu gehören vor allem die Installation und Aufschaltung einer Einbruchmeldeanlage. Nur so kann im Falle eines Alarms unmittelbar reagiert werden. Außerdem kann von außen sichtbarer Schutz präventiv wirken”, so Herr Weiler von Securitas. Somit ist das Haus nicht nur im Falle eines Einbruchs geschützt, sondern kann  mit der von außen erkennbaren Sicherung Verbrecher bereits im Voraus abschrecken.

Licht ist ein starkes Abschreckungsmittel, da Einbrecher Dunkelheit bevorzugen. Aus diesem Grund sollte der Zugang zum Haus mit Licht versehen werden. Diese kann man mit Bewegungsmeldern sinnvoll gesteuert werden. Diese lassen sich so einstellen, dass ein versehentliches Auslösen, bspw durch Tiere, ausgeschlossen werden kann.

„Viele Einbrüche kann man ohne großen Aufwand verhindern. Die Leute sollen sich einfach unverbindlich über Ihr Objekt beraten lassen. Da jedes Objekt verschieden ist, kann man nur durch Objektbesichtigung die Schwachstellen aufspüren“, hat uns Herr Lehmann von ALF24 als letzten Tipp gegeben. Beratungsstellen der Polizei zum Thema finden Sie auf der Homepage von „Zuhause sicher“, einer Initiative der Polizei, oder auf der Homepage der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes.

Auf einen Blick

In unserem interaktiven Guide finden Sie die wichtigsten Tipps zusammengefasst auf einen Blick:

Tipps zum Einbruchschutz

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